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Einträge mit dem Tag ‘iPhone’

Für das iPad und das iPhone gibt es viele Spiele-Apps. Viele sind kostenlos und die meisten recht günstig (teure gibt’s aber natürlich auch). Was ich in letzter Zeit ganz gerne spiele ist Battle Nations von Z2live.

Nun hätten sicher viele Anfänger oder andere, die gerne schnell die Level hochklettern wollen, ein paar Tipps. Wie kommt man schnell an XP (Erfahrungspunkte)? Wie kann ich Freunde (Friends) hinzufügen? Wie finde ich überhaupt neue Freunde? Und viele andere Fragen…

Hier gibt es keine Komplettlösung, aber ein paar Tipps hab ich für euch:

  • Achtet bei der Produktion von Waren (Goods) darauf, wo der blaue Pfeil ist. Da bekommt ihr aktuell einen Bonus, wenn ihr das produziert.
  • Freunde finden kann man schlau auf zwei Wegen: Nutzt den Head-2-Head-Battle, wo ihr gegen andere Spieler antreten könnt und klickt am Ende des Spiels auf „Add to friends“ – völlig egal, ob ihr gewonnen oder verloren habt.
  • Der zweite Trick für neue Freunde ist: Wenn ihr bei bestehenden Freunden einen Spieler seht, der etwas okkupiert, dann könnt ihr den Namen sehen. Gebt den Namen bei der Suche nach neuen Freunden ein. Leider muss der Name komplett eingegeben werden. Es reicht also nicht, sich den Anfang zu merken oder einfach mal auf gut Glück typische Namensanfänge einzugeben.
  • Die Gebäude (Buildings) für die Waren (Goods) geben nicht alle gleich viel Gold und XP. Sucht euch je nach Level die effizientesten raus und nutzt dafür eure begrenzten Personalressourcen. Aber Vorsicht: Ihr müsst immer darauf achten, was für Goods die Bevölkerung gerade verlangt (Klick auf die Bevölkerungszahl). Ihr dürft also nicht zu unausgewogen produzieren. Aber Felder und Farmen produzieren das gleiche, Felder bringen allerdings mehr.

Soweit mal für den Einstieg. Ach ja, noch ein ganz wichtiger Tipp: Beim Raiding (Klick auf Fight und dann Raid im Dorf eines anderen Spielers) verliert der andere Spieler nichts, ihr bekommt aber etwas. Nur beim Occupying verliert ihr etwas, indem z.B. die Produktion viel langsamer läuft. Okkupationen von Ressourcen außerhalb eurer Dorfgrenzen könnt ihr aber ignorieren. Allerdings macht es einfach Spaß, die Besetzer zu verjagen – und das Spiel heißt ja schließlich Battle Nations. :-)

Viel Spaß – und wenn ihr weitere Tipps und Tricks habt, nur her damit!

Jetzt ist das neue iPhone 4 auf dem Markt, aber abgesehen von langen Wartelisten gibt es noch ein Linkshänder-Problem: Hält man das iPhone 4 mit der linken Hand verdeckt man die Antenne und der Empfang geht rapide nach unten – teilweise bis auf Null.

Betroffen sind davon natürlich auch Rechtshänder, die ihr iPhone 4 hin und wieder in der linken Hand halten. Schließlich hat man manchmal nur eine Hand frei – oder man hält es mit der linken und bedient es mit der rechten Hand. Das Empfangs-Problem tritt übrigens nur bei leitendem „Material“ auf – also bei Händen, nicht aber bei Socken.

Apples Kommentar dazu: „Versuchen Sie einfach, es nicht so zu halten.“ Für Linkshänder kommt der Kommentar wohl nah an „Kaufen Sie sich halt ein anderes Smartphone“ heran. Linkshänder werden für Apple eben nicht zu Rechtshändern – und ohne Empfang macht ein Smartphone wenig Sinn.

Der Unmut kommt für Apple sehr ungelegen – zumal das Unternehmen gerade auch wegen seiner Datensammelwut in der Kritik steht. Jetzt hat man nicht nur die Linkshänder gegen sich aufgebracht, sondern muss sich auch gegen die Kritik erwehren, schlampig gearbeitet zu haben.

Quelle: SPON

Ab 24. Juni 2010 gibt es nun das iPhone 4. Ein Prototyp wurde bereits vor einiger Zeit in einer Bar in der Nähe des Apple-Hauptsitzes gefunden, insofern war das keine Überraschung mehr als Steve Jobs die Neuigkeit heute verkündete.

Das neue iPhone 4 hat vor allem folgende drei Eigenschaften:

  • Es ist mit 9,3 mm 2,5 mm dünner als die bisherigen iPhones (Apple spricht vom „dünnsten Smartphone der Welt“).
  • Der neue Bildschirm mit Kontrast 800:1 stellt 326 Pixel pro Zoll (dpi) dar und ermöglicht eine Auflösung von 960 x 640.
  • Die Antenne wurde nun in den Gehäuserahmen integriert (spart womöglich nicht nur Kunststoff, sondern auch Akku).

Außerdem wurde die Akku-Laufzeit um 40 % erhöht (laut Steve Jobs 300 Stunden Standby, 7 Stunden Sprechzeit oder 10 Stunden Video), eine Fünf-Megapixel-Kamera mit einer Video-Auflösung von 720 Pixeln Breite (also HD-Qualität) eingebaut und Videotelefonie, die zumindest vorerst mal nur im WLAN funktioniert.

Als Prozessor kommt der vom iPad bekannte A40 zum Einsatz. Das Betriebssystem nennt sich von iOS – Version 4.0 in diesem Fall.

Das iPhone 4 kommt am 24. Juni zunächst in Deutschland, den USA, Großbritannien, Frankreich und Japan auf den Markt. Zu den Preisen schreibt SPON:

An den Preisen hat sich gegenüber den Vorläufer-Modell offenbar nichts geändert. In den USA kostet das iPhone 4 mit 16 GB Speicher 199 Dollar, das 32 GB-Modell wird 299 Dollar kosten. Exakt so viel wie das aktuelle iPhone 3 GS.

Preise für den deutschen Markt sind für das neue iPhone 4 noch nicht bekannt.

Quelle: SPON

Einige iPhone-Besitzer machen derzeit die unangenehme Erfahrung, dass es beim iPhone ein Problem mit mehr als 1000 Fotos gibt. Gleich erstmal Entwarnung: Auch wenn man die neuen Fotos nach Nr. 1000 erstmal nicht mehr sieht, sie sind noch da.

Jens hat die Lösung für das 1000-Fotos-Problem beim iPhone gefunden:

Wie alle Digital-Kameras nummeriert auch das iPhone die mit ihm aufgenommenen Bilder durch und legt die fertigen Fotos mit Dateinamen wie IMG_0322.JPG, IMG_0323.JPG etc. im Speicher des Gerätes ab.

Jetzt zum Fehler: Kommt der Zähler bei 1000 an, tauchen die danach aufgenommenen Bilder nicht mehr in der Filmrolle auf. Zwar lassen sich die Fotos noch mit iPhoto auf den eigenen Rechner kopieren (sind also noch vorhanden), werden aber nicht mehr auf dem Gerät angezeigt.

Das Problem tritt übrigens wohl nicht, wie man anfangs dachte, nur beim iPhone 3GS auf, sondern auch beim iPhone 3G. Mit der Lösung kann man zwar immer noch nicht mehr als 1000 Fotos auf dem iPhone im entsprechenden Foto-Ordner speichern (wobei es vielleicht mit einer Umbenennung gehen würde?), aber immerhin weiß man, wo das Problem liegt und wie man an die Bilder nach Nr. 1000 rankommt.

Das wäre ja das übelste, wenn die Bilder einfach weg wären. Hoffen wir mal, dass das Foto-Problem beim iPhone bald behoben wird, vielleicht mit einem Firmware-Update oder so. 1000 Bilder sind ja so viel nun auch wieder nicht. Das muss bei einem Top-Handy wie dem iPhone ja schon drin sein.

Wie gesagt, vielleicht geht es mit Umbenennung. Wäre nett, wenn das mal ein iPhone-Besitzer mit mehr als 1000 Fotos auf dem Handy testen könnte. Ich hab nämlich selber kein iPhone, auch wenn ich hin und wieder überlege, mir eines zuzulegen. Zu T-Mobile wechseln will ich aber nicht.

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