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Dass das Samsung Galaxy S3 schon oft als das derzeit beste Smartphone bezeichnet wurde, gerät bei dem aktuellen Hype um das iPhone 5 leicht in Vergessenheit. Doch nun gibt es das aktuelle Top-Smartphone von Samsung für unschlagbare 479 EUR (zum Vergleich: das neue iPhone 5 gibt’s bei apple.de ab 679 EUR).

Dieses super-günstige Smartphone-Schnäppchen gibt es momentan bei eBay WOW vom Anbieter Redcoon (Update: Ausverkauft). Der Versand ist kostenlos, bezahlt werden kann über Paypal, per Nachnahme oder per Überweisung.

Das Gerät wird ohne SIM-Lock und Branding als pebble-blue ausgeliefert und hat natürlich die üblichen technischen Daten und Features, die das Samsung Galaxy S3 halt so hat: Ein 4,8 Zoll Super AMOLED HD-Display mit einer Auflösung von 1280 x 720, 1 GB RAM, ein 1,4-GHz-Quad-Core-Prozessor und 16 GB Speicher. Die Kameraauflösung (Rückseite) kommt auf 8 Megapixel, außerdem gibt es eine Frontkamera, WLAN, GPS, NFC, Bluetooth und Android 4.0 alias Ice Cream Sandwich als Betriebssystem. Das Gerät wiegt 133 g.

Gefunden bei SmartDroid.de

Schon mal was vom Huawei Ideos X3 gehört? Das ist ein neues Android-Handy, das mit einem Preis von 106 EUR (inkl. Versand) offenbar so gut ankommt, dass kurz nach dem Start des Verkaufs bei Fonic schon die Server in die Knie gehen:

…aufgrund der hohen Nachfrage bezgl. unserer Huawei X3 Aktion ist diese Webseite vorübergehend nicht erreichbar. Wir arbeiten mit Hochdruck an einer Lösung und bitten Sie um etwas Geduld. (Huawei X3 sind in großer Stückzahl vorhanden, aufgrund dessen sollte es nicht zu Lieferengpässen kommen).

Das Huawei Ideos X3 läuft mit Android 2.3 und wird als allem als Einsteiger-Smartphone gesehen. Die Auflösung des 3,2″-Displays ist 320 x 480 Pixel. Die Touchscreen-Tastatur lässt sich im Querformat wohl deutlich besser bedienen als im Hochformat.

Design, Haptik und Ausstattung werden neben dem günstigen Preis (UVP: 140 EUR) als Pluspunkte gesehen. Weniger gut kommen neben der Tastatur die fehlende Foto-LED, sowie die unbeleuchteten Soft-Touch-Tasten an.

Im Paket des Huawei Ideos X3 enthalten ist noch eine SIM-Karten mit 25 Freiminuten und einem Monat kostenlosem mobilen Internet. Gespräche und SMS kosten 9 Cent pro Minute bzw. pro SMS, aber maximal 40 EUR im Monat („Kostenschutz“). Eine mobile Internet-Flatrate gibt’s für 9,95 EUR dazu. Allerdings muss man die SIM-Karte nicht nutzen und zahlt dann gar nichts. Das Huawei Ideos X3 gibt’s aber trotzdem und es ist ein simlock-freies Handy.

Quelle für die Infos: Sparblog. Ausführliche Testberichte zum Huawei Ideos X3 gibt’s bei areamobile und bei cnet.

Technische Daten:

Format: Barren | GPRS/EDGE/HSPA | WAP/MMS | A-GPS | Betriebssystem (OS): Android 2.3 | CPU: 600 MHz Qualcomm MSM7227 | RAM: 256 MB | GSM-Quadband (850/900/1800/1900) | UMTS-Dualband (900/2100) | Farb-Display (320×480 Pixel, 3.2″, kapazitiver Touchscreen) | UKW-Radio, Video-/MP3-Player | 2 Digitalkameras (1.: 3.2 Megapixel, Autofokus; 2.: Videotelefonie) | Bluetooth 2.1 | microUSB 2.0 | WLAN (802.11b/g/n) | 3.5-mm-Klinkenstecker | microSD-Slot (bis zu 32 GB) | Größe: 110×56.5×11.2 mm | Gewicht: 104 g | Besonderheiten: Lagesensor, Lichtsensor, Annäherungssensor

Jetzt ist das neue iPhone 4 auf dem Markt, aber abgesehen von langen Wartelisten gibt es noch ein Linkshänder-Problem: Hält man das iPhone 4 mit der linken Hand verdeckt man die Antenne und der Empfang geht rapide nach unten – teilweise bis auf Null.

Betroffen sind davon natürlich auch Rechtshänder, die ihr iPhone 4 hin und wieder in der linken Hand halten. Schließlich hat man manchmal nur eine Hand frei – oder man hält es mit der linken und bedient es mit der rechten Hand. Das Empfangs-Problem tritt übrigens nur bei leitendem „Material“ auf – also bei Händen, nicht aber bei Socken.

Apples Kommentar dazu: „Versuchen Sie einfach, es nicht so zu halten.“ Für Linkshänder kommt der Kommentar wohl nah an „Kaufen Sie sich halt ein anderes Smartphone“ heran. Linkshänder werden für Apple eben nicht zu Rechtshändern – und ohne Empfang macht ein Smartphone wenig Sinn.

Der Unmut kommt für Apple sehr ungelegen – zumal das Unternehmen gerade auch wegen seiner Datensammelwut in der Kritik steht. Jetzt hat man nicht nur die Linkshänder gegen sich aufgebracht, sondern muss sich auch gegen die Kritik erwehren, schlampig gearbeitet zu haben.

Quelle: SPON

Ab 24. Juni 2010 gibt es nun das iPhone 4. Ein Prototyp wurde bereits vor einiger Zeit in einer Bar in der Nähe des Apple-Hauptsitzes gefunden, insofern war das keine Überraschung mehr als Steve Jobs die Neuigkeit heute verkündete.

Das neue iPhone 4 hat vor allem folgende drei Eigenschaften:

  • Es ist mit 9,3 mm 2,5 mm dünner als die bisherigen iPhones (Apple spricht vom „dünnsten Smartphone der Welt“).
  • Der neue Bildschirm mit Kontrast 800:1 stellt 326 Pixel pro Zoll (dpi) dar und ermöglicht eine Auflösung von 960 x 640.
  • Die Antenne wurde nun in den Gehäuserahmen integriert (spart womöglich nicht nur Kunststoff, sondern auch Akku).

Außerdem wurde die Akku-Laufzeit um 40 % erhöht (laut Steve Jobs 300 Stunden Standby, 7 Stunden Sprechzeit oder 10 Stunden Video), eine Fünf-Megapixel-Kamera mit einer Video-Auflösung von 720 Pixeln Breite (also HD-Qualität) eingebaut und Videotelefonie, die zumindest vorerst mal nur im WLAN funktioniert.

Als Prozessor kommt der vom iPad bekannte A40 zum Einsatz. Das Betriebssystem nennt sich von iOS – Version 4.0 in diesem Fall.

Das iPhone 4 kommt am 24. Juni zunächst in Deutschland, den USA, Großbritannien, Frankreich und Japan auf den Markt. Zu den Preisen schreibt SPON:

An den Preisen hat sich gegenüber den Vorläufer-Modell offenbar nichts geändert. In den USA kostet das iPhone 4 mit 16 GB Speicher 199 Dollar, das 32 GB-Modell wird 299 Dollar kosten. Exakt so viel wie das aktuelle iPhone 3 GS.

Preise für den deutschen Markt sind für das neue iPhone 4 noch nicht bekannt.

Quelle: SPON

Einige iPhone-Besitzer machen derzeit die unangenehme Erfahrung, dass es beim iPhone ein Problem mit mehr als 1000 Fotos gibt. Gleich erstmal Entwarnung: Auch wenn man die neuen Fotos nach Nr. 1000 erstmal nicht mehr sieht, sie sind noch da.

Jens hat die Lösung für das 1000-Fotos-Problem beim iPhone gefunden:

Wie alle Digital-Kameras nummeriert auch das iPhone die mit ihm aufgenommenen Bilder durch und legt die fertigen Fotos mit Dateinamen wie IMG_0322.JPG, IMG_0323.JPG etc. im Speicher des Gerätes ab.

Jetzt zum Fehler: Kommt der Zähler bei 1000 an, tauchen die danach aufgenommenen Bilder nicht mehr in der Filmrolle auf. Zwar lassen sich die Fotos noch mit iPhoto auf den eigenen Rechner kopieren (sind also noch vorhanden), werden aber nicht mehr auf dem Gerät angezeigt.

Das Problem tritt übrigens wohl nicht, wie man anfangs dachte, nur beim iPhone 3GS auf, sondern auch beim iPhone 3G. Mit der Lösung kann man zwar immer noch nicht mehr als 1000 Fotos auf dem iPhone im entsprechenden Foto-Ordner speichern (wobei es vielleicht mit einer Umbenennung gehen würde?), aber immerhin weiß man, wo das Problem liegt und wie man an die Bilder nach Nr. 1000 rankommt.

Das wäre ja das übelste, wenn die Bilder einfach weg wären. Hoffen wir mal, dass das Foto-Problem beim iPhone bald behoben wird, vielleicht mit einem Firmware-Update oder so. 1000 Bilder sind ja so viel nun auch wieder nicht. Das muss bei einem Top-Handy wie dem iPhone ja schon drin sein.

Wie gesagt, vielleicht geht es mit Umbenennung. Wäre nett, wenn das mal ein iPhone-Besitzer mit mehr als 1000 Fotos auf dem Handy testen könnte. Ich hab nämlich selber kein iPhone, auch wenn ich hin und wieder überlege, mir eines zuzulegen. Zu T-Mobile wechseln will ich aber nicht.

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