Einträge vom Januar 2010

 

Archiv vom Januar 2010

Viele Windows-XP-Nutzer kennen das Problem: Windows XP bietet dem Benutzer beim Klick auf Start und Herunterfahren nur die Modi Standby, Ausschalten und Abmelden an.

Da fehlt also der Ruhezustand. Der Ruhezustand ist ein extrem praktischer Modus, wenn man für längere Zeit vom Computer weg ist, aber noch einige Fenster offen hat und gerne genau an dieser Stelle weiterarbeiten will.

Ganz wichtig: Der Ruhezustand verbraucht keinen Strom! Alle offenen Programme werden auf der Festplatte gespeichert und der Computer wird ausgeschaltet. Man kann ihn auch ohne Probleme vom Stromnetz trennen.

Wenn man den PC dann wieder hochfährt, weiß Windows XP, dass der Computer in den Ruhezustand versetzt wurde und lädt die offenen Fenster wieder von der Festplatte in den Arbeitsspeicher und man kann weiterarbeiten. Das Hochfahren dauert allerdings ein bisschen länger, weil die ganzen Daten noch von der Festplatte geladen werden müssen.

Nach der Lobpreisung der Vorteile des Ruhezustands nun aber zurück zum Problem mit Windows XP: Windows XP bietet standardmäßig – wie schon gesagt – nur die Modi Standby, Ausschalten und Abmelden an und nicht den Ruhezustand. Es gibt aber eine Lösung für dieses WinXP-Problem. :-)

Man muss eigentlich einfach nur in der Systemsteuerung in den Energieoptionen den Ruhezustand aktivieren und dann beim Herunterfahren Shift drücken.

Die Energieoptionen in der Systemsteuerung findet ihr so: „Systemsteuerung“ –> „Leistung und Wartung“ –> „Energieoptionen“. Dort die Registerkarte „Ruhezustand“ anklicken und dann bei „Aktivieren“ ein Häkchen setzen.

Danach braucht man nur noch die Taste Shift gedrückt halten, um anstelle des Standby-Modus den Modus für den Ruhezustand angezeigt zu bekommen. Manche können sich die Optionsänderung in der Systemsteuerung vielleicht auch sparen, weil sie’s schon gemacht haben.

Warum Microsoft diese nützliche Energiespar-Funktion so versteckt ist mir unerklärlich. Auf den Energieverbrauch seines PC achten sollte heutzutage ja wohl jeder und da kommt man um den Ruhezustand kaum herum, denn der Standby-Modus verbraucht zwar im Vergleich zum normalen Betrieb weniger Strom, aber er verbraucht Strom.

Rémi Gaillard spielt gerne Streiche. Rémi Gaillard ist französischer Comedian (oder „Streichespieler“, wie es Ibo formuliert). Im folgenden Video seht ihr einen fünfminütigen Zusammenschnitt seiner Streiche von 1999 bis 2009.

Einige Szenen sind extrem witzig. Ich musste beispielsweise richtig lachen als ich Super Mario mit einem Mario-Kart auf einer echten Straße fahren sah. :-D

Manche sind auch etwas hart oder einfach nur gemein und weniger lustig. Ist ja aber auch Geschmacksache. Bei so vielen Streichen von Rémi Gaillard sollte aber für jeden was dabei sein. Ein Klassiker ist es bei Rémi Gaillard offenbar, Fußbälle exakt durch Türen oder Fenster zu schießen. Besonders beliebtes Opfer seiner Streiche ist die Polizei – die darüber meist weniger lachen kann. Viel Spaß!

Gefunden bei Ibo.

Unter menschlichen Wärmflaschen hab ich mir zwar was anderes vorgestellt (Wärmflaschen nimmt man ja nicht aus dem Bett, wenn man sich reinlegt), aber diese Idee des Holiday Inn ist wirklich kurios: Speziell dafür ausgebildete Hotel-Angestellte wärmen auf Wunsch des Übernachtenden das Hotel-Bett vor.

Die Welt schreibt dazu:

Die Hotelkette Holiday Inn wartet im grimmigen britischen Winter ab sofort mit einem Fünf-Minuten-Service der besonderen Art auf. So lange dauert es, bis speziell trainierte Angestellte des Unternehmens mit Handschuhen, Schlafmützen und in weißen Strampelanzügen in die Federn gesprungen sind und die Betten der Kunden vorgewärmt haben. Durch die „riesige menschliche Wärmflasche“ werde aus der eisigen Schlafstätte im Nu ein kuscheliges Bettchen, das zum Schlafen einlade, erläuterte Holiday-Inn-Sprecherin Jane Bednall das Konzept.

Aus hygienischen Gründen tragen die Hotel-Angestellten beim Bett aufwärmen im Hotelzimmer lustig aussehende weiße „Strampelanzüge“ mit Mützen. Ich frag mich ja schon, ob diese Idee wirklich ernst gemeint ist (das Holiday Inn beteuert das ausdrücklich) oder ob man – zu Recht – darauf spekuliert damit in den Medien zu erscheinen und sich als Hotel und kuschelige Übernachtungsmöglichkeit ins Gespräch zu kommen.

Mir ist es jedenfalls lieber, da kommt niemand in mein Hotelzimmer. Wenn ich dort wohne, ist das mein Reich und da hab ich’s nicht so gerne, wenn fremde Leute durch’s Zimmer laufen. Wobei es natürlich schön ist, dass man sich nicht um’s Putzen kümmern muss.

Aber so oft bin ich ja eh nicht im Hotel. Was haltet ihr von dieser kuriosen Hotelier-Idee?

Gefunden bei Tina.

Riesenschnitzel sind ein Dauerbrenner-Thema bei mir. Mehrfach schon hatte ich das zweifelhafte Vergnügen, dass mich jemand angerufen hat und einen Tisch reservieren wollte, um seine XXL-Schnitzel zu essen. Es hieß dann mal sinngemäß und mal wörtlich „Sie betreiben doch ein Riesenschnitzel-Restaurant in Mannheim.“

Und das obwohl ich in Stuttgart wohne und derjenige auch eine Stuttgarter Telefonnummer gewählt hat, um seine Riesenschnitzel zu essen und dafür in meinem XXL-Restaurant – das ich ja gar nicht habe – einen Tisch zu reservieren. Der hätte bestimmt auch ne Nummer in Berlin, Köln oder München angerufen, um in Mannheim einen Tisch zu reservieren.

Könnte man zum Riesenschnitzel essen Tische online reservieren wäre wohl nach wenigen Minuten der Server überlastet. Manchmal gab es richtige Besucher-Wellen, weil das Thema Riesenschnitzel oder XXL-Food mal wieder irgendwo bei Sat 1, RTL, Vox oder Pro Sieben im Fernsehen kam.

Trotz meiner so innigen Verbindung zu Riesenschnitzeln habe ich bis heute keines gegessen. Ich hab nicht einmal damit angefangen ein Riesenschnitzel zu essen – und dann ist ja noch die Frage, ob man das überhaupt bis zum Ende durchhält.

Neben den mittlerweile wohl recht bekannten XXL-Restaurants Larifari in Liebenwalde oder Waldgeist in Hofheim im Taunus (Hessen) gibt es meines Wissens nach auch ein XXL-Restaurant in Stuttgart. Onkel Otto oder so.

Ich muss mir für dieses Jahr unbedingt vornehmen, dort mal hinzugehen und ein Riesen-Schnitzel zu essen. Wo mich doch schließlich auch die Auskunft schon zum Thema Riesenschnitzel empfohlen hat.

Wo esst ihr eigentlich eure Riesenschnitzel, XXL-Burger oder andere XXL-Portionen?

Rotweinflecken entfernen

Januar 18, 2010 | In Blog 9 Kommentare

Vor einiger Zeit hatte ich ein Problem mit Rotweinflecken. Genau genommen habe ich es leider immer noch. Daher schreibe ich auch heute wieder über diese Rotweinspritzer.

Getreu dem unter dem Link beschriebenen Buch Rotweinflecken entfernt man mit Salz habe ich auf die frischen Rotweinflecken (eigentlich waren es Glühweinflecken, aber rot sind die ja auch) Salz gestreut. Aber vermutlich habe ich nicht die ganze Fläche mit dem Salz bestreut oder es war einfach zu wenig davon.

Jedenfalls sind die Flecken noch da. Lauter kleine, braune Punkte sind dort, wo dummerweise Rotwein bzw. Glühwein raufgespritzt ist.

Nun habe ich am Wochenende auf einer Party noch einen angeblich unschlagbaren Tipp bekommen: Glasreiniger.

Ich soll auf die Rotweinflecken Glasreiniger sprühen – und im Gegensatz zu Salz hilft das wohl nicht nur bei frischen Flecken, sondern auch bei alten Rotweinspritzern. Aber Achtung: Mir wurde ausdrücklich dazu geraten, einen klaren Glasreiniger zu verwenden und keinen blauen.

Da mein Pulli aber ohnehin blau ist (jedenfalls dort, wo keine braunen Flecken sind), werde ich diesen Teil des Tipps ignorieren, zumal unser Glasreiniger üblicherweise auch blau ist. :-)

Ich werd dann wieder berichten, wenn ich meine Erfahrungen mit dem Rotweinflecken entfernen erweitert habe. Bis dahin (und auch danach) nehme ich gerne weitere Tipps entgegen. Einfach kommentieren… :-)

Einige iPhone-Besitzer machen derzeit die unangenehme Erfahrung, dass es beim iPhone ein Problem mit mehr als 1000 Fotos gibt. Gleich erstmal Entwarnung: Auch wenn man die neuen Fotos nach Nr. 1000 erstmal nicht mehr sieht, sie sind noch da.

Jens hat die Lösung für das 1000-Fotos-Problem beim iPhone gefunden:

Wie alle Digital-Kameras nummeriert auch das iPhone die mit ihm aufgenommenen Bilder durch und legt die fertigen Fotos mit Dateinamen wie IMG_0322.JPG, IMG_0323.JPG etc. im Speicher des Gerätes ab.

Jetzt zum Fehler: Kommt der Zähler bei 1000 an, tauchen die danach aufgenommenen Bilder nicht mehr in der Filmrolle auf. Zwar lassen sich die Fotos noch mit iPhoto auf den eigenen Rechner kopieren (sind also noch vorhanden), werden aber nicht mehr auf dem Gerät angezeigt.

Das Problem tritt übrigens wohl nicht, wie man anfangs dachte, nur beim iPhone 3GS auf, sondern auch beim iPhone 3G. Mit der Lösung kann man zwar immer noch nicht mehr als 1000 Fotos auf dem iPhone im entsprechenden Foto-Ordner speichern (wobei es vielleicht mit einer Umbenennung gehen würde?), aber immerhin weiß man, wo das Problem liegt und wie man an die Bilder nach Nr. 1000 rankommt.

Das wäre ja das übelste, wenn die Bilder einfach weg wären. Hoffen wir mal, dass das Foto-Problem beim iPhone bald behoben wird, vielleicht mit einem Firmware-Update oder so. 1000 Bilder sind ja so viel nun auch wieder nicht. Das muss bei einem Top-Handy wie dem iPhone ja schon drin sein.

Wie gesagt, vielleicht geht es mit Umbenennung. Wäre nett, wenn das mal ein iPhone-Besitzer mit mehr als 1000 Fotos auf dem Handy testen könnte. Ich hab nämlich selber kein iPhone, auch wenn ich hin und wieder überlege, mir eines zuzulegen. Zu T-Mobile wechseln will ich aber nicht.

Habt ihr euch schon öfter gefragt, ob man Logos im Web-2.0-Style selber machen kann? Ihr seid ja ganz oben in diesem Blog den Schriftzug flurfunK. Den hab ich nicht etwa mit Photoshop gemacht, sondern mit einem Web-2.0-Logo-Creator.

Fast genauso – nur ohne Bindestriche und ohne o – heißt der auch: Web 2.0 Logo Creatr

Dort könnt ihr aus ein paar vordefinierten Styles wählen und die dann weiterbearbeiten. Manche Logos erinnern an flickr, andere an Yahoo oder Google. Ihr könnt aber Farben, Schriftart usw. noch anpassen.

Und nicht vergessen, ein beta oben rechts in die (runde) Ecke zu machen. ;-)

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