Dies ist ein Blog. Thematischer Fokus: ungefähr alles.

 

Es ist zwar nicht mehr ganz neu, aber immer noch genial. Volkswagen UK hat einen sehr kreativen Spot zum Relaunch von volkswagen.co.uk gemacht.

Dort wird der Bau der Website mit Tätigkeits-Elementen aus dem Fahrzeugbau dargestellt. Noch dazu gefällt mir die Musik des Spots sehr gut. Ich hab schon einen Ohrwurm.

Gefunden im Blog von MOSAIQ MEDIA.

Microsoft lässt Spam-Bot-Netz abschalten

26. Februar 2010, 12:11 Uhr | Tags: ,    Keine Kommentare

Ein richtig schöner Schlag gegen Spammer ist Microsoft in den letzten Tagen gelungen. Sie haben es auf dem Rechtsweg geschafft, ein ganzes Bot-Netz auszuschalten, das alleine für den Versand von 1,5 Milliarden Spam-Mails pro Tag verantwortlich war.

Meine Sympathie für Microsoft ist heute deutlich gestiegen. Leider lässt sich das Vorgehen in diesem Fall bei anderen Spammern nicht ohne weiteres wiederholen. Das war in dieser Form nämlich nur möglich, weil die Domains von denen aus gespammt wurde, alle zur Top-Level-Domain .com gehören.

Mehr Infos auf SPIEGEL ONLINE.

Valentinstag

13. Februar 2010, 13:22 Uhr | Tags: , ,    Keine Kommentare

Valentinstag? Wann ist denn Valentinstag? Die Antwort ist einen Tag vorher die gleiche wie vor zwei Jahren: Morgen ist Valentinstag.

Um jetzt noch Blumen zu bestellen, die noch rechtzeitig ankommen, ist es wohl zu spät – zumal morgen ja Sonntag ist. Wobei ich jetzt nicht weiß, ob es da vielleicht irgendwelche Valentinstag-Sonderregelungen mit Sonntagszustellung gibt. Ist ja schließlich so, dass so manche eine Firma 80 % ihres Umsatzes im Zusammenhang mit diesem einen Tag im Jahr macht.

Aber viel besser als Blumen sind ohnehin originelle Valentinsgrüße. Strengt also euern Grips etwas an. Wenn die Zeit drängt, euch nichts Originelles einfällt und ihr auch keine Blumen mehr besorgen könnt, dann bleiben immer noch e-Cards als digitale Option.

Der Valentinstag ist übrigens jedes Jahr am 14. Februar. Eigentlich also recht leicht zu merken.

Weihnachten ist jetzt zwar schon über einen Monat her, aber ich bin halt gerade erst auf dieses lustige Video gestoßen.

Hier erzählt Patrick Frei die Weihnachtsgeschichte. Er erzählt sie auf Schweizerdeutsch oder einer Variante von Schweizerdeutsch, denn so ganz normal klingt das nicht. Eher etwas gaga, haha und hehe.

Ihr werdet gleich merken, was ich damit meine – hier die Weihnachtsgeschichte von Patrick Frei:

Ach ja, ich hab so gut wie nichts verstanden – aber lustig fand ich’s trotzdem. Den vollen Genuss bekommt man aber wohl nur mit Schweizer Sprachkenntnissen.

Ich hatte vorhin einen angeblichen Gewinnspiel-Anruf. Eine Stimme vom Band sagte, sie sei Carmen Götz und ich habe ein Auto gewonnen. Der Gewinn sei ein BMW Coupé im Wert von 30.000 EUR oder die entsprechende Summe in bar.

Bei dem Auto-Gewinn inklusive wären ein Jahr Versicherung und Sprit. Ich müsste jetzt nur ganz schnell zurückrufen. Sie sagte auch mehrmals die Nummer unter der ich anrufen sollte.

Die Nummer begann natürlich mit 0900. Das ist nicht die Vorwahl eines Ortes in der Nähe von München (089). Nein, die Vorwahl 0900 ist die Nachfolge-Vorwahl der berühmt-berüchtigten 0190 und kostet somit richtig Geld.

Zwei Rechtsverstöße wurden mit diesem Anruf begangen: Einmal war es ein sogenannter “cold call”, denn Werbeanrufe ohne Einweilligung sind verboten. Und zweitens wurden die Kosten für die 0900-Nummer nicht genannt. Im Gegenteil, es wurde Druck aufgebaut, ich müsse unbedingt so schnell wie möglich zurückrufen, damit ich meinen Gewinn auch bekomme.

Mal ganz abgesehen davon, dass ich 100 % sicher bin, dass ich sowieso nichts gewonnen habe und somit für mich die Frage des Betrugs auch noch im Raum steht. Ich bin ja nun kein Jurist und ich habe das Gespräch auch nicht aufgezeichnet, aber ich denke, so deutlich wie mir da ein Gewinn versprochen wurde, wäre das durchaus juristisch angreifbar.

Aber alleine die ersten beiden Punkte sind ja auch schon was und so habe ich diese Nummer mit einer kleinen Beschreibung des Vorfalls bei der Bundesnetzagentur als Missbrauch gemeldet. Ich bin mal gespannt, was passiert.

Das war übrigens mein erster Anruf dieser Art überhaupt. Weder auf dem Festnetz, noch auf dem Handy oder meiner Homezone-Nummer habe ich bisher solche Gewinnspiel-Anrufe bekommen.

Da ja zum Ende des Winters auch dieses Jahr wieder der Winterschlussverkauf (WSV) läuft, war ich in den letzten Wochen immer wieder auf Schnäppchenjagd. Schuhe 50 % günstiger, eine Jacke mehr als 50 % günstiger und woanders pauschal nochmal 20 % Rabatt auf bereits reduzierte Herren-Wäsche. Gegen schicke Schlafanzüge für je 16 EUR lässt sich doch nichts sagen, oder?

Quick Shopping
So kauft man doch gerne ein. Ich mag den Winterschlussverkauf. In einem Laden war ich nur fünf Minuten drin und habe in der Zeit sogar noch was gekauft. Das war in dem Fall die reduzierte Jacke – im Winterschlussverkauf für 30 EUR statt 64,90 EUR.

Trotz Winterschlussverkauf recht leer
So in der Nachbetrachtung fällt mir auf, dass es eigentlich gar nicht besonders voll war in der Innenstadt. Und das trotz Winterschlussverkauf und Schnäppchen ohne Ende. Oder haben die sich alle schon eingedeckt und was ich da erlebe ist der Schlussverkauf vom Winter-Schlussverkauf?

Bald schmilzt (hoffentlich) der Schnee und der Frühling übernimmt wieder das Kommando. So angenehm das von den Temperaturen und dem Tageslicht her ist, so unangenehm ist es für Allergiker.

Die Frühblüher fangen schon sehr bald an zu blühen und von Pollenallergien bzw. Heuschnupfen betroffene Menschen bekommen Probleme wie tränende Augen, Schnupfen oder Juckreiz. Wenn diese Symptome auftauchen, suchen viele Menschen natürlich nach Hilfe von einem Arzt.

Die Schulmedizin sagt jedoch, dass Allergien nicht heilbar sind, während Alternativmediziner mit Hilfe von Akupunktur oder Laserakupunktur durchaus auch von Heilung bzw. dauerhafter Allergielöschung sprechen – was mir auch neu war, dass eine dauerhafte Allergielöschung möglich sein soll.

Wie man sieht, ist die Behandlung von Pollenallergien bzw. Allergien allgemein umstritten. Die Betroffenen suchen jedoch einfach Hilfe und der Streit der Ärzte über Therapie-Erfolge bzw. Heilung oder eben nicht hilft ihnen nicht. Sie wollen einfach ihre Allergie loswerden oder zumindest mal die Symptome lindern.

Was da natürlich schon mal weiterhilft, ist ein Kalender, wann welche Pollen fliegen, also ein Pollenflugkalender. Netterweise hat Wikipedia einen Pollenflugkalender, den ich den Allergikern hier natürlich nicht vorenthalten möchte:

Pollenflugkalender

Pollenflugkalender

Man sieht im Pollenflugkalender, dass es bereits im Januar langsam mit den Haselpollen anfängt, die dann im Februar richtig aktiv werden, wenn auch die Erlenpollen anfangen. Im März wird’s mit dem Pollenflug dann heftiger, denn da kommen Ulmenpollen, Weidepollen, Eschenpollen, Pappelpollen und Birkenpollen noch dazu. So langsam beginnt auch die Hainbuche zu blühen. Anfang und Mitte März wird immerhin der Pollenflug bei Haselpollen und Erlenpollen weniger.

Die Hainbuchenpollen legen dann im April so richtig los, wenn auch die Platanenpollen, Eichenpollen und Rotbuchenpollen zu fliegen beginnen. Ulme, Weide, Pappel, Esche, Birke und Hainbuche klingen aber immerhin Ende April/Anfang Mai wieder ab.

Im Mai fliegen dann auch die Pollen von Gräsern, Spitzwegerich und Sauerampfer, die auch im Juni alle noch fliegen. Im Juli klingt dann der Flug von Sauerampferpollen wieder ab, während Gräserpollen und Spitzwegerichpollen bis Juli weiter intensiv fliegen und der Pollenflug danach erst abnimmt.

Ende Mai beginnen langsam Roggenpollen und Nesselpollen zu fliegen, legen aber so richtig erst im Juni mit ihrem Pollenflug los (die Nesselpollen sind hier etwas später dran).

Als letztes beginnt Ende Juni, aber so richtig dann Anfang Juli der Flug der Beifußpollen. Die Beifuß-Pollen fliegen dann bis Ende August/Anfang September. Zur gleichen Zeit etwa endet auch der Flug der Spitzwegerich-Pollen.

Wenn dann im Laufe des Septembers nach und nach auch die Nessel-Pollen weniger fliegen, dann ist die Pollen-Saison endlich vorbei. Im Oktober, November und Dezember haben die Allergiker dann Ruhe. Wobei man ja auch nicht immer gegen alles auf einmal allergisch ist.

Ich muss mich auch mal testen lassen, denn seit ein paar Tagen tränen mir immer wieder die Augen. Hasel- oder Erlenpollen wären da jetzt naheliegend. Schon seit Jahren wollte ich mal einen Allergietest beim Arzt machen lassen. Das muss ich jetzt auch endlich mal tun. Aber den Pollenflug-Kalender find ich auf jeden Fall schon mal sehr interessant. Damit kann man auch als Laie das schon mal etwas eingrenzen.

Auch hilft der Pollenflugkalender wenigstens etwas, die Symptome zu lindern, indem man versuchen kann, die entsprechenden Pollen in der Pollenflug-Zeit zu meiden. Ob man dann zu einem herkömmlichen Arzt geht oder es mit Homöopathie bzw. Alternativmedizin versucht, muss letztlich jeder selbst entscheiden. In jedem Fall: Gute Besserung!

Viele Windows-XP-Nutzer kennen das Problem: Windows XP bietet dem Benutzer beim Klick auf Start und Herunterfahren nur die Modi Standby, Ausschalten und Abmelden an.

Da fehlt also der Ruhezustand. Der Ruhezustand ist ein extrem praktischer Modus, wenn man für längere Zeit vom Computer weg ist, aber noch einige Fenster offen hat und gerne genau an dieser Stelle weiterarbeiten will.

Ganz wichtig: Der Ruhezustand verbraucht keinen Strom! Alle offenen Programme werden auf der Festplatte gespeichert und der Computer wird ausgeschaltet. Man kann ihn auch ohne Probleme vom Stromnetz trennen.

Wenn man den PC dann wieder hochfährt, weiß Windows XP, dass der Computer in den Ruhezustand versetzt wurde und lädt die offenen Fenster wieder von der Festplatte in den Arbeitsspeicher und man kann weiterarbeiten. Das Hochfahren dauert allerdings ein bisschen länger, weil die ganzen Daten noch von der Festplatte geladen werden müssen.

Nach der Lobpreisung der Vorteile des Ruhezustands nun aber zurück zum Problem mit Windows XP: Windows XP bietet standardmäßig – wie schon gesagt – nur die Modi Standby, Ausschalten und Abmelden an und nicht den Ruhezustand. Es gibt aber eine Lösung für dieses WinXP-Problem. :-)

Man muss eigentlich einfach nur in der Systemsteuerung in den Energieoptionen den Ruhezustand aktivieren und dann beim Herunterfahren Shift drücken.

Die Energieoptionen in der Systemsteuerung findet ihr so: “Systemsteuerung” –> “Leistung und Wartung” –> “Energieoptionen”. Dort die Registerkarte “Ruhezustand” anklicken und dann bei “Aktivieren” ein Häkchen setzen.

Danach braucht man nur noch die Taste Shift gedrückt halten, um anstelle des Standby-Modus den Modus für den Ruhezustand angezeigt zu bekommen. Manche können sich die Optionsänderung in der Systemsteuerung vielleicht auch sparen, weil sie’s schon gemacht haben.

Warum Microsoft diese nützliche Energiespar-Funktion so versteckt ist mir unerklärlich. Auf den Energieverbrauch seines PC achten sollte heutzutage ja wohl jeder und da kommt man um den Ruhezustand kaum herum, denn der Standby-Modus verbraucht zwar im Vergleich zum normalen Betrieb weniger Strom, aber er verbraucht Strom.

Rémi Gaillard spielt gerne Streiche. Rémi Gaillard ist französischer Comedian (oder “Streichespieler”, wie es Ibo formuliert). Im folgenden Video seht ihr einen fünfminütigen Zusammenschnitt seiner Streiche von 1999 bis 2009.

Einige Szenen sind extrem witzig. Ich musste beispielsweise richtig lachen als ich Super Mario mit einem Mario-Kart auf einer echten Straße fahren sah. :-D

Manche sind auch etwas hart oder einfach nur gemein und weniger lustig. Ist ja aber auch Geschmacksache. Bei so vielen Streichen von Rémi Gaillard sollte aber für jeden was dabei sein. Ein Klassiker ist es bei Rémi Gaillard offenbar, Fußbälle exakt durch Türen oder Fenster zu schießen. Besonders beliebtes Opfer seiner Streiche ist die Polizei – die darüber meist weniger lachen kann. Viel Spaß!

Gefunden bei Ibo.

Unter menschlichen Wärmflaschen hab ich mir zwar was anderes vorgestellt (Wärmflaschen nimmt man ja nicht aus dem Bett, wenn man sich reinlegt), aber diese Idee des Holiday Inn ist wirklich kurios: Speziell dafür ausgebildete Hotel-Angestellte wärmen auf Wunsch des Übernachtenden das Hotel-Bett vor.

Die Welt schreibt dazu:

Die Hotelkette Holiday Inn wartet im grimmigen britischen Winter ab sofort mit einem Fünf-Minuten-Service der besonderen Art auf. So lange dauert es, bis speziell trainierte Angestellte des Unternehmens mit Handschuhen, Schlafmützen und in weißen Strampelanzügen in die Federn gesprungen sind und die Betten der Kunden vorgewärmt haben. Durch die „riesige menschliche Wärmflasche“ werde aus der eisigen Schlafstätte im Nu ein kuscheliges Bettchen, das zum Schlafen einlade, erläuterte Holiday-Inn-Sprecherin Jane Bednall das Konzept.

Aus hygienischen Gründen tragen die Hotel-Angestellten beim Bett aufwärmen im Hotelzimmer lustig aussehende weiße “Strampelanzüge” mit Mützen. Ich frag mich ja schon, ob diese Idee wirklich ernst gemeint ist (das Holiday Inn beteuert das ausdrücklich) oder ob man – zu Recht – darauf spekuliert damit in den Medien zu erscheinen und sich als Hotel und kuschelige Übernachtungsmöglichkeit ins Gespräch zu kommen.

Mir ist es jedenfalls lieber, da kommt niemand in mein Hotelzimmer. Wenn ich dort wohne, ist das mein Reich und da hab ich’s nicht so gerne, wenn fremde Leute durch’s Zimmer laufen. Wobei es natürlich schön ist, dass man sich nicht um’s Putzen kümmern muss.

Aber so oft bin ich ja eh nicht im Hotel. Was haltet ihr von dieser kuriosen Hotelier-Idee?

Gefunden bei Tina.

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